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Beiträge im Google-Unternehmensprofil: Was sie für Ranking und Kunden wirklich leisten

Für Inhaber kleiner Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die wissen wollen, ob sich Beiträge im Google-Unternehmensprofil lohnen. Sie erfahren, was Google dokumentiert und was nicht, welche Inhaltsregeln gelten, wie ein schlanker Inhaltsplan aussieht und wie Sie Beiträge mit fünf Vorlagen schnell schreiben.

Aktualisiert
Lesezeit
12 Minuten
Redaktion
LocalDominate Redaktion, verantwortlich Markus Wimböck

Die kurze Antwort

In Googles Dokumentation haben wir Beiträge nirgends als Ranking-Faktor gefunden. Die Ranking-Hilfe nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit und erwähnt Beiträge nicht. Ein veröffentlichter Test fand keinen messbaren Effekt auf die Platzierung. Beiträge sind trotzdem nützlich: Sie zeigen Kunden, die Ihr Profil bereits sehen, Neuigkeiten, Angebote und Termine. Schreiben Sie sie für Kunden, wenn Sie etwas mitzuteilen haben, nicht als Ranking-Hebel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Googles Hilfe zum lokalen Ranking nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Beiträge kommen dort nicht vor, und eine bessere Position lässt sich laut Google nicht kaufen.
  • Es gibt drei Beitragsarten: Update, Angebot und Veranstaltung. Beiträge ohne Datumsbereich archiviert Google nach sechs Monaten.
  • Seit der Richtlinienänderung, über die im Oktober 2026 berichtet wurde, sind E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Social-Media-Links und Links in Beiträgen unzulässig, wenn sie keinen Bezug zu Ihrem Betrieb haben. Für Anrufe gibt es den Button „Jetzt anrufen“.
  • Seit September 2026 führt Google laut eigener Ankündigung schrittweise wieder ein, wie oft ein Beitrag gesehen wurde. Klicks zählen Sie über einen markierten Link.
  • Einen Takt haben wir bei Google nicht gefunden. Planen Sie Beiträge entlang echter Anlässe: Saison, Termine, neue Leistungen, geänderte Abläufe.

01

Sind Beiträge ein Ranking-Faktor? Was Google dokumentiert

Nein, jedenfalls nicht nach Googles eigener Dokumentation. Die Hilfe zum lokalen Ranking nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, erklärt, was in jeden Faktor einfließt, und erwähnt Beiträge an keiner Stelle.

Google beschreibt in der Hilfe „Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern“ drei Faktoren. Relevanz heißt, wie gut ein Profil zur Suche passt; vollständige und genaue Angaben helfen dabei. Entfernung heißt, wie weit der Betrieb vom Suchenden entfernt ist. Bekanntheit heißt, wie bekannt ein Betrieb ist; Google nennt hier unter anderem Links von anderen Websites sowie Zahl und Qualität der Rezensionen. Außerdem stellt Google klar, dass sich ein besseres lokales Ranking nicht beantragen oder bezahlen lässt.

Was Googles Ranking-Hilfe nennt und was nicht
ThemaIn der Ranking-Hilfe erwähnt?In welchem Zusammenhang
Vollständige ProfilangabenJaAls Teil der Relevanz
RezensionenJaZahl und Qualität als Teil der Bekanntheit; Antworten zeigen, dass Ihnen Feedback wichtig ist
Fotos und VideosJaUm Kunden zu zeigen, was Sie anbieten, ohne Ranking-Zusage
BeiträgeNeinKommen auf der Seite nicht vor
Was Googles Ranking-Hilfe nennt und was nicht

Auch die Hilfe zum Erstellen von Beiträgen verspricht keine bessere Platzierung. Wie die drei Faktoren in der Praxis zusammenwirken, erklärt Google-Maps-Ranking verbessern.

02

Was Google nicht sagt und was Tests zeigen

Wir haben bei Google weder die Aussage gefunden, dass Beiträge das Ranking verbessern, noch die, dass sie es sicher nicht tun. Der bekannteste veröffentlichte Test fand bei wöchentlichen Beiträgen über neun Wochen keinen messbaren Effekt auf die Positionen im Kartenblock.

Joy Hawkins von der Agentur Sterling Sky hat drei wenig gepflegte Profile in kleinen Orten neun Wochen lang mit einem Beitrag pro Woche versehen, thematisch passend zu den beobachteten Suchbegriffen. Laut ihrem Bericht (veröffentlicht 2021, aktualisiert am 25. Februar 2026) hatte das keinen messbaren Einfluss auf die Positionen. Ihr Fazit: Beiträge wirken nicht direkt auf das lokale Ranking, sind aber nützlich, um Kunden etwas mitzuteilen. Ein Test mit drei Profilen ist kein Beweis für alle Branchen und Orte.

Verbreitete Aussagen über Beiträge im Faktencheck
BehauptungWas belegt ist
Regelmäßige Beiträge zeigen Google, dass der Betrieb aktiv ist, und verbessern das RankingKeine Aussage von Google gefunden. Der Test von Sterling Sky fand keinen Effekt.
Keywords in Beiträgen verbessern das Ranking für diese BegriffeKeine Google-Quelle gefunden. Sterling Sky rät ausdrücklich davon ab, Beiträge dafür zu nutzen.
Man muss täglich oder wöchentlich postenEinen Rhythmus haben wir bei Google nicht gefunden. Die Hilfe bietet Wiederholungen an, schreibt aber keinen Takt vor.
Beiträge erscheinen in der Übersicht mit KIEine Aussage dazu haben wir bei Google nicht gefunden. Wir können es weder bestätigen noch ausschließen.
Verbreitete Aussagen über Beiträge im Faktencheck

03

Beitragsarten und wo Kunden sie sehen

Es gibt drei Arten: Update, Angebot und Veranstaltung. Beiträge erscheinen auf dem Smartphone im Tab „Aktuelle Informationen“ oder „Übersicht“ des Profils und am Computer im Abschnitt „Vom Inhaber“, jeweils in der Suche und in Google Maps.

Die Grundlagen stehen auch im Abschnitt Beiträge unserer Anleitung zum Unternehmensprofil. Die Google-Hilfe nennt die erste Beitragsart „Aktuelles“; wir sagen hier kurz „Update“.

Beitragsarten laut Google-Hilfe (Stand Oktober 2026)
ArtPflichtangabenOptionalGut für
UpdateKeine Pflichtfelder genanntBeschreibung, Foto, Video, Button mit LinkNeuigkeiten, geänderte Abläufe, neue Leistung
AngebotTitel, Datum und UhrzeitBeschreibung, Foto, Video, Gutscheincode, Link, Bedingungen; der Button „Angebot ansehen“ kommt automatischBefristete Aktionen
VeranstaltungTitel, Start- und EnddatumUhrzeiten, Beschreibung, Foto, Video, ButtonTermine, Kurse, Tag der offenen Tür
Beitragsarten laut Google-Hilfe (Stand Oktober 2026)
  • Laufzeit: Beiträge, die älter als sechs Monate sind, archiviert Google, sofern Sie keinen Datumsbereich festlegen. Eine Veranstaltung ohne Uhrzeiten gilt an ihren Tagen als ganztägig.
  • Planen und wiederholen: Sie können das Veröffentlichungsdatum festlegen und Beiträge wöchentlich, monatlich oder in einem eigenen Rhythmus wiederholen lassen.
  • Status: „Live“ ist sichtbar, „Ausstehend“ ist noch in Verarbeitung oder das Profil ist nicht bestätigt, „Nicht freigegeben“ ist abgelehnt. Ein Fragezeichen neben dem Status nennt die verletzte Richtlinie.
  • Hervorgehobene Beiträge: Google zeigt auf dem Smartphone teils „Featured Posts“ aus eigenen Beiträgen oder sozialen Netzwerken. Laut Hilfe gilt das derzeit nur auf Englisch für Gastronomiebetriebe mit einem Standort in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, also nicht im DACH-Raum.

Wie Sie eine Veranstaltung Schritt für Schritt anlegen und auf Website und Kalendern verbreiten, zeigt Lokales Event-Marketing.

04

Die Inhaltsregeln für Beiträge, Stand Oktober 2026

Kontaktdaten und Links ohne Bezug zu Ihrem Betrieb sind in Beiträgen untersagt, und Kontaktdaten, die Google nicht bestätigen kann, können dazu führen, dass der Beitrag abgelehnt oder entfernt wird. Angebote und Updates mit werblichem Inhalt sind in Beiträgen dagegen ausdrücklich erlaubt, außer für Hotels.

Google hat den Abschnitt zu Werbung in den Richtlinien zu verbotenen und eingeschränkten Inhalten überarbeitet; Fachmedien berichteten am 6. Oktober 2026 darüber. Für Unternehmen gibt es dort jetzt getrennte Regeln: Im Eintrag selbst sind werbliche Inhalte mit befristeten Aktionen, Preisen oder direkten Handlungsaufforderungen untersagt. In Beiträgen sind E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Social-Media-Links und Links zu anderen Websites ohne Bezug zum Betrieb untersagt. Angebote und Updates, die als werblich gelten könnten, bleiben in Beiträgen erlaubt.

Was in einen Beitrag gehört und was nicht
ErlaubtNicht erlaubt oder riskant
Angebot mit Zeitraum und BedingungenTelefonnummer oder E-Mail-Adresse im Text
Button „Jetzt anrufen“, der die bestätigte Nummer des Profils nutztSocial-Media-Handles oder Links zu fremden Seiten
Link auf die passende Seite Ihrer WebsiteInhaltsleere oder automatisch erzeugte Texte, Rechtschreibfehler
Eigene Fotos vom BetriebBeleidigende, anzügliche oder irreführende Inhalte
Beiträge in regulierten Branchen ohne ProduktbezugInhalte zu Alkohol, Tabak, Arzneimitteln, Glücksspiel, Waffen oder Finanzprodukten selbst
Was in einen Beitrag gehört und was nicht

Google prüft Beiträge laut Hilfe nach dem Veröffentlichen auf diese Richtlinien. Bei Verstößen kann Google Inhalte ausblenden oder den Zugriff auf das Profil einschränken. Für Fotos in Beiträgen gelten dieselben Regeln wie für alle Profilfotos, siehe Echte Fotos statt Stockbilder.

Kostenloser Check

Nutzen Sie Ihr Profil für Ihre Kunden?

Wir prüfen, ob die festen Felder Ihres Google-Unternehmensprofils vollständig sind und ob Ihre Beiträge den aktuellen Richtlinien entsprechen. Innerhalb von zwei Werktagen bekommen Sie bis zu drei Punkte, die Sie zuerst angehen sollten. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

05

Wofür sich Beiträge für kleine Betriebe lohnen

Beiträge lohnen sich, wenn Kunden eine Information brauchen, die nicht in die festen Profilfelder passt: ein befristetes Angebot, ein Termin, eine vorübergehende Änderung oder eine neue Leistung mit Link zur passenden Seite.

Die festen Felder bleiben die Grundlage: Öffnungszeiten, Leistungen, Produkte, Attribute, Beschreibung. Was dauerhaft gilt, gehört dorthin und nicht in einen Beitrag. Wie Sie Leistungen und Produkte anlegen, zeigt Produkte und Leistungen im Profil, wie Sie Sonderzeiten eintragen, Öffnungszeiten und Sondertage.

Feld oder Beitrag? Typische Fälle
SituationWohin damitWarum
Neue Dauerleistung, etwa Wärmepumpen-WartungLeistungen im Profil plus ein Update mit Link zur LeistungsseiteDas Feld beschreibt, der Beitrag kündigt an
Betriebsurlaub oder FeiertageSpezielle Öffnungszeiten plus ein kurzes UpdateDie Zeiten müssen im Feld stimmen, der Beitrag erklärt
Saisonaktion mit EnddatumAngebot (nicht für Hotels)Läuft mit Datum ab und wirkt nicht veraltet
Kurs, Verkostung, Tag der offenen TürVeranstaltungStart- und Enddatum sind Pflicht und sofort sichtbar
Feld oder Beitrag? Typische Fälle

06

Ein kurzer Inhaltsplan für das ganze Jahr

Legen Sie einmal im Jahr eine Liste echter Anlässe an und planen Sie daraus Beiträge vor. Nach unserer Einschätzung reichen den meisten kleinen Betrieben ein bis vier Beiträge im Monat, je nachdem, wie viel tatsächlich passiert.

  1. Schritt 01

    Anlässe sammeln

    Saisonwechsel, Feiertage und Betriebsurlaub, Veranstaltungen, neue Leistungen oder Produkte, Änderungen im Ablauf (neue Terminbuchung, neue Parkmöglichkeit), wiederkehrende Aktionen.

  2. Schritt 02

    Auf den Kalender legen

    Jeden Anlass mit dem Tag eintragen, an dem der Beitrag erscheinen soll. Ankündigungen etwa zwei bis drei Wochen vor einem Termin, Erinnerungen wenige Tage vorher. Diese Abstände sind ein Vorschlag, kein Google-Wert.

  3. Schritt 03

    Art festlegen

    Termin mit Datum: Veranstaltung. Befristeter Vorteil: Angebot. Alles andere: Update.

  4. Schritt 04

    Vorplanen

    Beiträge mit der Planungsfunktion vorab anlegen. Wiederholungen nur nutzen, wenn der Inhalt jedes Mal stimmt.

  5. Schritt 05

    Monatlich prüfen

    Abgelaufene oder falsch gewordene Beiträge löschen oder bearbeiten. Das passt in die monatliche Local-SEO-Routine.

Beispiel für ein Quartal in einem Café in Graz (Illustration, kein Kundenfall)
MonatBeitragArt
OktoberNeue Herbstkarte mit Link zur SpeisekarteUpdate
OktoberLesung am Freitagabend, Eintritt frei, Anmeldung über die WebsiteVeranstaltung
NovemberMittagsmenü unter der Woche zum Aktionspreis bis MonatsendeAngebot
DezemberGeänderte Öffnungszeiten über die Feiertage (zusätzlich zu den speziellen Öffnungszeiten)Update
DezemberGutscheine für Weihnachten, mit Link zur BestellseiteUpdate
Beispiel für ein Quartal in einem Café in Graz (Illustration, kein Kundenfall)

Beiträge und Website-Inhalte lassen sich aus einer gemeinsamen Themenliste speisen, siehe Local Content Marketing.

07

Fünf Vorlagen für Beiträge

Ein guter Beitrag beantwortet in den ersten Zeilen, was es Neues gibt, für wen es gilt und bis wann. Danach folgt eine konkrete Handlung über den Button, nicht über eine Telefonnummer im Text.

Ersetzen Sie alles in eckigen Klammern durch Ihre Angaben. Google nennt inhaltsleere und automatisch erzeugte Texte ausdrücklich als Beispiel für schlechte Beiträge.

1. Neue Leistung (Update)

„Ab [Datum] bieten wir in [Ort] auch [Leistung] an. [Ein Satz, für wen das gedacht ist und was der Kunde davon hat.] Termine vergeben wir über unsere Website.“ Button mit Link auf die Leistungsseite.

2. Geänderte Abläufe oder Zeiten (Update)

„Vom [Datum] bis [Datum] haben wir [geänderte Zeiten oder geschlossen]. [Was der Kunde in dieser Zeit tun kann, etwa online bestellen oder einen Termin danach buchen.] Ab [Datum] sind wir wie gewohnt für Sie da.“ Button „Jetzt anrufen“ oder ein Button mit Link zur Online-Buchung. Die Zeiten selbst tragen Sie zusätzlich als spezielle Öffnungszeiten ein.

3. Befristetes Angebot (Angebot)

Titel: „[Leistung oder Produkt]: [Vorteil] bis [Datum]“. Text: „[Was genau gilt, zum Beispiel 10 Prozent auf alle Inspektionen.] Gilt für [Bedingung]. Bitte nennen Sie bei der Buchung den Code [Code].“ Zeitraum und Bedingungen in die dafür vorgesehenen Felder. Nicht für Hotels.

4. Termin (Veranstaltung)

Titel: „[Name der Veranstaltung]“, Start und Ende mit Uhrzeit. Text: „[Was passiert, für wen, wie lange.] [Kosten oder Eintritt frei.] Anmeldung über unsere Website.“ Button mit Link zur Anmeldeseite. Ein eigenes Foto vom Ort oder von einer früheren Veranstaltung zeigt mehr als ein Symbolbild.

5. Saisonhinweis mit Nutzen (Update)

„[Saisonthema, etwa Heizungscheck vor dem Winter]: [Ein konkreter Tipp in zwei Sätzen, den der Kunde selbst umsetzen kann.] Wenn Sie Unterstützung möchten, buchen Sie einen Termin über unsere Website.“ Button mit Link zur Terminbuchung.

08

Wirkung messen: Aufrufe, Klicks und Anfragen

Seit September 2026 zeigt Google laut eigener Ankündigung je Beitrag, wie oft er in Suche und Maps gesehen wurde. Klicks auf den Button messen Sie über einen markierten Link auf Ihre Website, Anrufe über die Leistungsdaten des Profils und die Frage am Telefon.

Google hatte die Statistiken zu Beiträgen laut Search Engine Roundtable im Januar 2023 abgeschaltet. Im Small-Business-Bulletin vom 10. September 2026 kündigte Google an, wieder anzuzeigen, wie oft Kunden Beiträge gesehen haben, über alle Beitragsarten, für die letzten 18 Monate und zusammengefasst für Suche und Maps. Laut PPC Land erscheinen die Zahlen im Profil auf jeder Beitragskarte; über die Schnittstelle (API) waren sie zunächst nicht abrufbar. Klicks auf Beiträge zeigt Google nach diesen Berichten weiterhin nicht; in den Leistungsdaten des Profils führt Google nur für Angebote eine Kennzahl mit Ansichten und Klicks auf.

Was Sie zu Beiträgen messen können
KennzahlWoWas sie aussagt
Aufrufe je BeitragProfil, Bereich BeiträgeWie viele Menschen den Beitrag gesehen haben, nicht ob er wirkte
Besuche über den BeitragslinkWeb-Analyse, Link mit UTM-ParameternWie viele über den Button auf Ihre Website kamen
Anfragen mit Bezug zum BeitragTelefon, Kasse, Buchung„Wie sind Sie auf uns gekommen?“, oder der Gutscheincode aus dem Angebot
Was Sie zu Beiträgen messen können

Für den markierten Link hängen Sie an die Adresse im Button Parameter an, etwa „?utm_source=google&utm_medium=organic&utm_campaign=beitrag-herbstkarte“. Laut Google Analytics sollten utm_source, utm_medium und utm_campaign immer angegeben werden; die Werte unterscheiden Groß- und Kleinschreibung, Google empfiehlt Kleinbuchstaben. Weitere Kennzahlen für den Monatsbericht nennt Local SEO Tracking.

Fragen

Häufige Fragen

Verbessern Google-Beiträge mein Ranking in Google Maps?

Google sagt das nicht, jedenfalls haben wir keine Aussage gefunden. Die Hilfe zum lokalen Ranking nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit und erwähnt Beiträge nicht. Ein veröffentlichter Test von Sterling Sky fand keinen messbaren Effekt. Nutzen Sie Beiträge für Ihre Kunden, nicht als Ranking-Hebel.

Wie lange bleibt ein Beitrag sichtbar?

Beiträge, die älter als sechs Monate sind, archiviert Google, sofern Sie keinen Datumsbereich festlegen. Angebote und Veranstaltungen haben ohnehin Datumsangaben. Löschen oder bearbeiten Sie Beiträge, die vorher falsch werden.

Darf ich meine Telefonnummer in einen Beitrag schreiben?

Besser nicht. Die Richtlinien untersagen in Beiträgen Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Social-Media-Links und Links, die keinen Bezug zu Ihrem Betrieb haben. Beiträge mit Kontaktdaten, die Google nicht bestätigen kann, können abgelehnt oder entfernt werden. Nutzen Sie deshalb den Button „Jetzt anrufen“, der die bestätigte Nummer Ihres Profils verwendet.

Wie oft sollte ich Beiträge veröffentlichen?

Einen Rhythmus haben wir bei Google nicht gefunden. Veröffentlichen Sie einen Beitrag, wenn es etwas Neues gibt: ein Angebot, einen Termin, eine Änderung oder eine neue Leistung. Nach unserer Einschätzung sind das für viele kleine Betriebe ein bis vier Beiträge im Monat.

Kann ich sehen, wie viele Menschen meine Beiträge gesehen haben?

Ja, seit September 2026 laut Googles Ankündigung wieder. Je Beitrag zeigt das Profil die Aufrufe in Suche und Maps für die letzten 18 Monate. Klicks auf den Button messen Sie mit einem markierten Link in Ihrer Web-Analyse.