Produkte und Dienstleistungen im Google-Unternehmensprofil richtig eintragen
Für Inhaber von Handwerksbetrieben, Praxen, Cafés und Geschäften in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihr Angebot im Google-Unternehmensprofil zeigen wollen. Sie erfahren, welcher Bereich für Ihren Betrieb gedacht ist, wie Sie Dienstleistungen und Produkte anlegen, was Google dort nicht zulässt und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
- Aktualisiert
- Lesezeit
- 11 Minuten
- Übersicht
- Google-Unternehmensprofil
- Redaktion
- LocalDominate Redaktion, verantwortlich Markus Wimböck
Die kurze Antwort
Im Google-Unternehmensprofil gibt es drei Bereiche für Ihr Angebot: Dienstleistungen für Dienstleister, den Produkteditor für Geschäfte mit physischen Waren und die Speisekarte für Gastronomie. Welche Bereiche Sie sehen, hängt von Ihrer Kategorie ab. Tragen Sie nur ein, was Sie wirklich anbieten, mit sachlichen Namen und Preisen, die zu Ihrer Website passen. Eine bessere Position verspricht Google dafür nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Dienstleistungen, Produkte und Speisekarte sind drei getrennte Bereiche. Welcher erscheint, hängt laut Google von Ihrem Unternehmenstyp ab.
- Bei Dienstleistungen schlägt Google passende Einträge vor. Fehlt eine Leistung, legen Sie eine benutzerdefinierte an, ohne Preise oder Telefonnummern im Namen.
- Der Produkteditor ist für Ladengeschäfte mit physischen Waren gedacht. Produkte müssen den Richtlinien für Shopping-Anzeigen entsprechen, sonst können alle hochgeladenen Produkte entfernt werden.
- Regulierte Produkte wie Alkohol, Tabak, Arzneimittel oder Medizinprodukte nennt Google in den Richtlinien für Unternehmensprofile als nicht erlaubt. In den Shopping-Richtlinien gelten Tabakprodukte und Waffen zudem als unzulässige Produkte.
- Preise im Profil sollten genau denen auf Website und Aushang entsprechen. Abweichungen verunsichern Kunden.
- Eine Aussage von Google, dass Produkte oder Dienstleistungen direkt das Ranking verbessern, haben wir nicht gefunden. Google empfiehlt aber, das Profil so vollständig wie möglich auszufüllen.
01
Dienstleistungen, Produkte, Speisekarte: was wohin gehört
Dienstleister tragen ihr Angebot unter „Dienstleistungen“ ein, Geschäfte mit physischen Waren nutzen den Produkteditor und Gastronomiebetriebe den Menüeditor. Google verweist in seiner Hilfe selbst auf diese Aufteilung.
Google trennt die Bereiche. Die Hilfeseite zum Produkteditor nennt die Alternativen: Restaurants zeigen Gerichte über den Menüeditor, Dienstleister nutzen den Serviceeditor, Anbieter von Touren und Sehenswürdigkeiten die Ticket- und Aktivitätsdetails.
| Bereich | Gedacht für | Typischer Inhalt |
|---|---|---|
| Dienstleistungen | Betriebe, die eine Leistung erbringen, etwa Handwerk, Praxen, Beratung | Leistung mit Name, Beschreibung und, wo sinnvoll, Preis, gruppiert nach Kategorie |
| Produkte (Produkteditor) | Ladengeschäfte, die physische Waren verkaufen | Produkt mit Foto, Name, Preis und Beschreibung |
| Speisekarte (Menüeditor) | Lebensmittel- und Gastronomiebetriebe | Abschnitte wie Frühstück oder Kuchen mit Gericht, Beschreibung und Preis |
Der Bereich ergänzt die übrigen Profilangaben, er ersetzt sie nicht. Die Grundlagen zu Name, Kategorie, Beschreibung und Fotos stehen in Google-Unternehmensprofil optimieren. Merkmale wie WLAN oder Barrierefreiheit gehören in die Attribute, nicht in die Leistungsliste.
02
Welche Bereiche Ihre Kategorie freischaltet
Laut Google können Unternehmen in bestimmten Kategorien, etwa Dienstleistungsunternehmen, ihre Dienstleistungen im Profil zeigen. Eine vollständige Liste der Kategorien haben wir in Googles Hilfe nicht gefunden. Sie sehen im Profil selbst, welche Bereiche angeboten werden.
Google schlägt Dienstleistungen passend zum Unternehmenstyp vor. Ein Sanitärbetrieb bekommt laut Hilfeseite zum Beispiel Vorschläge wie „Installation von Armaturen“ und „Toilettenreparatur“. Den Menüeditor beschreibt Google als Funktion für Lebensmittel- und Gastronomiebetriebe, den Produkteditor als Werkzeug für Ladengeschäfte mit physischen Waren.
Schritt 01
Profil öffnen
Melden Sie sich mit dem Google-Konto an, das Ihr Profil verwaltet, und rufen Sie Ihr Unternehmensprofil in der Suche oder in Maps auf.
Schritt 02
Bereiche prüfen
Sehen Sie nach, ob „Dienstleistungen bearbeiten“, „Produkte bearbeiten“ oder die Speisekarte angeboten werden.
Schritt 03
Kategorie prüfen, nicht verbiegen
Fehlt ein Bereich, prüfen Sie, ob Ihre Hauptkategorie wirklich beschreibt, was Ihr Betrieb ist. Wählen Sie keine Kategorie nur wegen einer Funktion.
Wie Sie die passende Kategorie finden und welche Funktionen sie mitbringt, steht im Kategorien-Leitfaden.
03
Dienstleistungen eintragen: Vorschläge und eigene Einträge
Unter „Dienstleistungen bearbeiten“ wählen Sie zuerst aus den Vorschlägen, die Google für Ihren Unternehmenstyp anbietet. Fehlt eine Leistung, legen Sie mit „Benutzerdefinierte Dienstleistung hinzufügen“ eine eigene an und ergänzen Beschreibung und, wo sinnvoll, Preis.
Schritt 01
Vorschläge auswählen
Profil öffnen, „Dienstleistungen bearbeiten“ wählen, zutreffende Leistungen anhaken und speichern.
Schritt 02
Details ergänzen
Eine Leistung anklicken und Beschreibung oder Preis hinzufügen. Über „Dienstleistung löschen“ entfernen Sie Einträge, die nicht mehr stimmen.
Schritt 03
Eigene Leistung anlegen
Über „Weitere Dienstleistungen hinzufügen“ und „Benutzerdefinierte Dienstleistung hinzufügen“ ergänzen Sie, was in der Liste fehlt.
Schritt 04
Nach Kategorie gruppieren
Haben Sie weitere Unternehmenskategorien, ordnen Sie Leistungen über „Weitere Unternehmenskategorie hinzufügen“ der passenden Kategorie zu.
Gute Namen und Beschreibungen
- Ein Name, eine Leistung. „Badsanierung“ statt „Badsanierung, Badumbau, Bad renovieren, Bad modernisieren“.
- Die Worte Ihrer Kunden. Welche Begriffe gesucht werden, zeigen die Suchanfragen in den Leistungsdaten Ihres Profils.
- Beschreibung in zwei oder drei Sätzen. Was gehört dazu, für wen ist die Leistung, wie läuft sie ab. Eine Zeichengrenze haben wir auf der Hilfeseite nicht gefunden; kurz ist auf dem Handy besser lesbar.
04
Produkte anlegen mit dem Produkteditor
Der Produkteditor ist laut Google für Ladengeschäfte mit physischen Waren gedacht, besonders wenn Sie keinen Onlineshop haben, Ihre Produkte keine Barcodes tragen oder Sie keine aktuellen Bestandsdaten haben. Sie füllen ein Formular aus und klicken auf „Veröffentlichen“. Die Produkte erscheinen im Profil in der Google-Suche.
Welche Felder das Formular im Einzelnen abfragt, haben wir in Googles Hilfe nicht gefunden. Fachbeiträge nennen derzeit Produktkategorie, Foto, Name, Preis, Beschreibung und eine optionale Schaltfläche mit Link. Prüfen Sie die Felder in Ihrem eigenen Profil, sie können sich ändern.
| Feld | Empfehlung |
|---|---|
| Produktkategorie | Wenige klare Gruppen, wie im Laden: etwa „Brot“, „Gebäck“, „Torten“ |
| Foto | Eigenes Foto des echten Produkts, gut ausgeleuchtet, ohne Text im Bild |
| Name | Die Bezeichnung, unter der Sie das Produkt verkaufen, ohne Werbesprüche |
| Preis | Derselbe Endpreis wie im Laden und auf der Website, oder leer lassen, wenn er schwankt |
| Beschreibung | Zwei oder drei Sätze zu Größe, Material, Herkunft oder Besonderheit |
| Schaltfläche | Nur mit Link auf die passende Seite, nicht auf die Startseite |
Produkte durchlaufen eine Prüfung. Zeigt ein Produkt „Nicht genehmigt“, öffnen Sie es und lesen den Grund. Nach dem Bearbeiten und Speichern prüft Google den Eintrag laut Hilfe automatisch innerhalb von 24 Stunden erneut. Über die Option „Überprüfung beantragen“ können Sie eine Prüfung auch selbst anstoßen.
05
Für Händler: Merchant Center und lokales Inventar
Ist Ihr Profil mit einem Merchant Center-Konto verknüpft, führt „Produkte bearbeiten“ laut Google dorthin, und Sie verwalten Ihre Produkte im Merchant Center. Die automatische Übernahme von Ladenprodukten über die App „Lokales Inventar“ ist laut Google derzeit nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland und Australien verfügbar.
Für Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleiben damit zwei Wege: einzelne Produkte im Produkteditor oder die Verwaltung über ein Merchant Center-Konto. Ohne Zugriff auf das verknüpfte Konto können Sie laut Google den Zugriff aus dem Profil heraus anfordern.
| Weg | Für wen | Hinweis |
|---|---|---|
| Produkteditor | Einzelne Produkte, kleines Sortiment | Einträge einzeln von Hand |
| Merchant Center | Händler mit verknüpftem Merchant Center-Konto | Zugriff auf das verknüpfte Konto nötig |
| App „Lokales Inventar“ | Geschäfte mit Kassensystem und Herstellerbarcodes | Laut Google nur USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien |
Für Einzelhändler schreibt Google in den Tipps zum lokalen Ranking, dass im Geschäft erhältliche Produkte möglicherweise in den lokalen Suchergebnissen angezeigt werden, sofern die Funktion im Land verfügbar ist. Für Produkte über das Merchant Center gilt zudem: Google verlangt, dass Sie den Betrag und die Währung einreichen, die auf der Landingpage und auf der Zahlungsseite stehen.
Kostenloser Check
Passt Ihr Angebot im Profil zu Ihrem Betrieb?
Wir prüfen Dienstleistungen, Produkte oder Speisekarte in Ihrem Google-Unternehmensprofil und vergleichen Namen und Preise mit Ihrer Website. Innerhalb von zwei Werktagen bekommen Sie bis zu drei Punkte, die Sie zuerst angehen sollten. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
06
Was Sie eintragen dürfen und was nicht
Produkte müssen den Richtlinien für Shopping-Anzeigen entsprechen, und regulierte Produkte wie Alkohol, Tabak, Glücksspiel, Finanzdienstleistungen, Arzneimittel, nicht zugelassene Nahrungsergänzungsmittel sowie Gesundheits- und Medizinprodukte nennt Google in den Richtlinien für Unternehmensprofile als nicht erlaubt. Tabakprodukte und Waffen führen die Shopping-Richtlinien zudem als unzulässige Produkte. Alle Angaben müssen Ihren Betrieb korrekt darstellen.
| Regel | Was das für Sie heißt |
|---|---|
| Shopping-Richtlinien gelten für den Produkteditor | Bei Verstößen können laut Google alle hochgeladenen Produkte entfernt werden |
| Keine regulierten Produkte | Ein Café listet Wein nicht als Produkt, eine Praxis keine Medikamente oder Medizinprodukte |
| Keine Falschdarstellung | Die Shopping-Richtlinien verbieten Einträge, die Produkte ungenau oder unrealistisch darstellen |
| Saubere Namen von Dienstleistungen | Keine Preise, Telefonnummern, personenbezogenen Daten oder sinnlosen Inhalte im Namen |
| Name des Betriebs bleibt der echte Name | Produkt- und Leistungsangaben im Firmennamen sind laut Google nicht zulässig |
Produkte, die die Anforderungen nicht erfüllen, können laut Google Warnungen, Ablehnungen, eingeschränkte Sichtbarkeit oder eine Sperrung bekommen. Wird das ganze Profil gesperrt, gelten alle Produkte als nicht genehmigt; nach der Reaktivierung sind sie laut Hilfe innerhalb von 5 Tagen wieder verfügbar. Was bei einer Sperrung zu tun ist, steht in Profil gesperrt.
07
Speisekarte für Gastronomie
Gastronomiebetriebe pflegen ihr Angebot im Menüeditor mit Abschnitten, Gerichten, Beschreibungen und Preisen. Google verlangt eine Karte, die das tatsächliche Angebot wiedergibt. Beispielkarten mit nur „beliebten Gerichten“ sind nicht zulässig.
- Vollständig statt Auswahl. Die Karte soll laut Google zeigen, was Gäste vor Ort tatsächlich bekommen. Getrennte Karten für Frühstück und Mittag sind möglich.
- Menülink. Den Link zur Karte tragen Sie unter den Kontaktangaben ein. Laut Googles Richtlinien darf er nicht direkt zu einem Bestell- oder Lieferdienst eines Drittanbieters führen.
- Mehrere Quellen. Findet Google mehrere Karten, zeigt es die Quellen mit Datum der letzten Aktualisierung, und Sie wählen die bevorzugte aus. Änderungen brauchen laut Google 24 bis 48 Stunden.
- KI-Erstellung aus Foto. Google kann aus einem Foto oder PDF eine Karte erstellen, bezeichnet das aber als experimentell. Prüfen Sie jede Position.
Wie Cafés Karte, Saisonangebote und Fotos zusammen pflegen, zeigt SEO für Cafés. Für Restaurants mit Reservierung und Bestellung lesen Sie Local SEO für Restaurants.
08
Drei Beispiele: Handwerker, Praxis, Café
Ein Handwerksbetrieb pflegt Dienstleistungen, eine Praxis Dienstleistungen ohne Produkte aus regulierten Bereichen, ein Café vor allem die Speisekarte. Die folgenden Beispiele sind ausgedacht und zeigen nur den Aufbau, keine Ergebnisse.
Sanitärbetrieb in Graz
| Leistung | Herkunft | Beschreibung (Auszug) |
|---|---|---|
| Installation von Armaturen | Vorschlag von Google | Tausch und Neumontage von Waschtisch-, Küchen- und Duscharmaturen |
| Toilettenreparatur | Vorschlag von Google | Spülkasten, Dichtungen, Austausch des WC |
| Barrierefreier Badumbau | Benutzerdefiniert | Bodengleiche Dusche, Haltegriffe, Planung mit Vor-Ort-Termin |
Einen Preis tragen Sie nur ein, wo er fest ist, etwa für eine Standardreparatur. Für Projekte wie den Badumbau beschreiben Sie, wovon der Preis abhängt. Welche Seiten der Betrieb daneben auf der Website braucht, steht in Local SEO für Handwerker.
Zahnarztpraxis in Freiburg
- Dienstleistungen: „Professionelle Zahnreinigung“, „Kinderzahnheilkunde“, „Behandlung von Angstpatienten“, jeweils mit sachlicher Beschreibung des Ablaufs.
- Keine Produkte aus regulierten Bereichen: keine Arzneimittel, Medizinprodukte oder Nahrungsergänzungsmittel im Produkteditor.
- Keine Versprechen. Beschreiben Sie, was gemacht wird, nicht welches Ergebnis garantiert ist. Was das Werberecht für Praxen bedeutet, steht in Local SEO für Arztpraxen.
Café in Winterthur
- Speisekarte im Menüeditor mit den Abschnitten Kaffee, Frühstück, Kuchen und Getränke, vollständig und mit Preisen in Franken wie auf der Tafel.
- Produkte nur, wenn das Café Waren zum Mitnehmen verkauft, etwa Kaffeebohnen aus eigener Röstung, mit eigenem Foto und Ladenpreis.
- Saisonales wie Kürbiskuchen kommt als Position in die Karte und kann zusätzlich als Beitrag erscheinen. Wie Beiträge wirken, erklärt Google Posts.
09
Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Die häufigsten Fehler sind Keyword-Listen statt echter Leistungen, Preise, die nicht zur Website passen, Leistungen, die der Betrieb gar nicht anbietet, und Einträge, die nach der ersten Pflege veralten.
| Fehler | Warum er schadet | Besser |
|---|---|---|
| Dieselbe Leistung in zehn Varianten mit Ortsnamen | Wirkt wie eine Keyword-Liste und hilft Kunden nicht bei der Auswahl | Eine Leistung, ein klarer Name, Orte im Einzugsgebiet |
| Preis im Profil weicht von Website oder Aushang ab | Kunden fühlen sich getäuscht, Google verlangt eine korrekte Darstellung | Preise an einer Stelle führen und alle Kanäle am selben Tag ändern |
| Leistungen, die Sie nicht anbieten | Bringt Anfragen, die Sie ablehnen müssen | Nur eintragen, was Sie regelmäßig ausführen |
| Preis oder Telefonnummer im Namen der Leistung | Benutzerdefinierte Dienstleistungen mit solchen Angaben lehnt Google ab | Preis im Preisfeld, Nummer in den Kontaktangaben |
| Einmal eingetragen, nie geprüft | Ausgelaufene Produkte und alte Preise bleiben sichtbar | Feste Prüfung, etwa bei jeder Preisänderung und einmal im Quartal |
Google nennt als Faktoren für das lokale Ranking Relevanz, Entfernung und Bekanntheit und schreibt, dass ein besseres Ranking nicht eingefordert werden kann, auch nicht gegen Bezahlung. Google empfiehlt, die Unternehmensinformationen so vollständig wie möglich anzugeben. Dass Produkte oder Dienstleistungen für sich die Position verbessern, haben wir bei Google nicht gefunden. Mehr dazu in Google-Maps-Ranking-Faktoren.
Fragen
Häufige Fragen
Warum sehe ich in meinem Profil keine Produkte oder keine Dienstleistungen?
Welche Bereiche angeboten werden, hängt laut Google vom Unternehmenstyp ab. Den Produkteditor beschreibt Google für Ladengeschäfte mit physischen Waren, den Menüeditor für Gastronomie und Dienstleistungen für Betriebe bestimmter Kategorien. Prüfen Sie, ob Ihre Hauptkategorie stimmt, statt eine unpassende Kategorie nur wegen einer Funktion zu wählen.
Darf ich eigene Dienstleistungen anlegen, die Google nicht vorschlägt?
Ja. Über „Benutzerdefinierte Dienstleistung hinzufügen“ legen Sie Leistungen an, die in der Liste fehlen. Google lehnt solche Einträge automatisch ab, wenn sie gegen die Richtlinien verstoßen, etwa mit Preisen, Telefonnummern oder personenbezogenen Daten im Namen.
Verbessern Produkte und Dienstleistungen mein Ranking bei Google?
Eine solche Aussage haben wir bei Google nicht gefunden. Google nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit als Faktoren und empfiehlt, das Profil so vollständig wie möglich auszufüllen. Eine bestimmte Position kann niemand zusagen. Gepflegte Leistungen helfen aber Kunden, schneller zu entscheiden.
Kann ich meine Ladenprodukte automatisch aus der Kasse übertragen?
Die App „Lokales Inventar“ ist laut Google derzeit nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland und Australien verfügbar. In Deutschland, Österreich und der Schweiz bleiben der Produkteditor oder die Verwaltung über ein verknüpftes Merchant Center-Konto.
Warum ist mein Produkt „Nicht genehmigt“?
Öffnen Sie das Produkt, dort nennt Google den Grund und die betroffene Richtlinie. Häufige Ursachen sind regulierte Produkte oder Verstöße gegen die Richtlinien für Shopping-Anzeigen. Nach dem Bearbeiten prüft Google laut Hilfe innerhalb von 24 Stunden automatisch erneut.
Quellen
- Dienstleistungen in Ihrem Unternehmensprofil verwalten
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Produkteditor
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Product approval policies
Google Business Profile Help
- About the menu editor
Google Business Profile Help
- Showcase in-store products on Google Search & Maps
Google Business Profile Help
- About eligibility for adding in-store products to Google
Google Business Profile Help
- Guidelines for representing your business on Google
Google Business Profile Help
- Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Richtlinien von Google für Shopping-Anzeigen und Produkteinträge
Google Merchant Center-Hilfe
- Preis [price]
Google Merchant Center-Hilfe
- Leistung und Statistiken Ihres Unternehmensprofils
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- GBP Services und Produkte: Leistungen richtig eintragen (Stand 16. September 2026)
BlckAlpaca
Wir nennen nur Zahlen, die wir belegen können. Wo es keine verlässliche Zahl gibt, beschreiben wir die Methode. Fehler gefunden? Schreiben Sie an info@localdominate.org.