Google Business Kategorien: So wählen Sie die richtige
Für Inhaber und Verantwortliche, die ihr Google-Unternehmensprofil selbst pflegen. Sie erfahren, welche Regeln Google für Kategorien aufstellt, wie Sie die passende Hauptkategorie finden und was bei einer Änderung passieren kann.
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- Lesezeit
- 11 Minuten
- Übersicht
- Google-Unternehmensprofil
- Redaktion
- LocalDominate Redaktion, verantwortlich Markus Wimböck
Die kurze Antwort
Wählen Sie als Hauptkategorie die genaueste Kategorie, die beschreibt, was Ihr Betrieb ist, nicht was er hat. Ergänzen Sie nur weitere Kategorien, die ebenfalls zutreffen. Google verlangt so wenige und so genaue Kategorien wie möglich. Die Kategorie beeinflusst das lokale Ranking und schaltet je nach Branche Funktionen frei, etwa Speisekarte, Buchungsschaltfläche oder Hotelausstattung.
Das Wichtigste in Kürze
- Google verlangt so wenige Kategorien wie möglich, so genau wie möglich, und zwar danach, was der Betrieb ist, nicht was er hat.
- Eine Hauptkategorie ist Pflicht. Laut Google sind bis zu neun weitere Kategorien möglich, aber nur, wenn sie zutreffen.
- Kategorien wirken auf das Ranking in der lokalen Suche und entscheiden mit, welche Funktionen Ihr Profil bekommt.
- Eigene Kategorien lassen sich nicht anlegen. Leistungen, Produkte und Merkmale gehören in die dafür vorgesehenen Felder, nicht in die Kategorienliste.
- Eine neue oder geänderte Kategorie kann laut Google eine erneute Bestätigung des Profils auslösen.
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Was Kategorien im Profil bewirken
Die Kategorien sagen Google, um welche Art von Betrieb es sich handelt. Google schreibt, dass sie das Ranking in der lokalen Suche beeinflussen, dass daraus ein Label im Profil entstehen kann und dass manche Kategorien eigene Funktionen freischalten.
Google sortiert lokale Ergebnisse nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz bedeutet laut Google, inwieweit ein Unternehmensprofil mit dem Gesuchten übereinstimmt. Die Kategorie ist die grundlegendste Angabe dazu: Sie legt fest, als was Google Ihren Betrieb versteht. Ein Profil, das als „Hotel“ eingetragen ist, kommt für eine Suche nach einer Zahnarztpraxis nicht in Frage, egal wie gut der Rest gepflegt ist.
- Ranking: Die gewählten Kategorien wirken sich laut Google auf das Ranking in den lokalen Suchergebnissen aus.
- Label: Je nach Art des Unternehmens kann Google aus den Kategorien ein Label ableiten, das im Profil erscheint.
- Funktionen: Bestimmte Kategorien schalten Felder frei, etwa Speisekarte und Reservierungslinks für Restaurants oder eine Buchungsschaltfläche für Gesundheit und Schönheit.
Wie die Kategorie mit den anderen Ranking-Hebeln zusammenspielt und wie Sie Ihre Position über das Einzugsgebiet messen, beschreibt der Leitfaden Google-Maps-Ranking verbessern.
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Googles Regeln für Kategorien
Google verlangt in seinen Richtlinien, so wenige Kategorien wie möglich zu verwenden und die genauesten zu wählen, die das Kerngeschäft beschreiben. Der Prüfsatz lautet: „Dieses Unternehmen IST …“, nicht „Dieses Unternehmen HAT …“.
Schritt 01
So wenige wie möglich
Beschreiben Sie Ihr Kerngeschäft mit möglichst wenigen Kategorien. Nicht jede Leistung und nicht jedes Produkt bekommt eine eigene Kategorie.
Schritt 02
So genau wie möglich
Google nennt als Beispiel „Nagelstudio“ statt eines allgemeinen Eintrags. Gibt es keine genaue Kategorie, nehmen Sie die nächstpassende allgemeine.
Schritt 03
Was der Betrieb ist, nicht was er hat
Ein Motel mit Pool ist laut Google ein „Motel“, nicht „Hotel“ plus „Schwimmbad“. Ausstattung gehört in Attribute und Beschreibung.
Schritt 04
Keine Kategorien als Suchbegriffe
Google untersagt, Kategorien als Keywords oder zur Beschreibung von Merkmalen zu nutzen. Begriffe, nach denen Kunden suchen, gehören in Leistungen und Website.
Schritt 05
Keine doppelten Oberbegriffe
Google ergänzt allgemeinere Kategorien teils selbst. Laut Richtlinie bringt „Golfresort“ die Kategorien „Hotel“ und „Golfplatz“ automatisch mit. Diese müssen Sie nicht zusätzlich wählen.
Google zeigt in den Richtlinien weitere Fälle: Ein Pizzabetrieb, der nur Abholung und Lieferung anbietet, wählt „Pizzalieferdienst“ oder „Pizza zum Mitnehmen“ und keine Restaurant-Kategorie. Eine Fast-Food-Kette wählt eine Fast-Food-Kategorie, auch wenn sie Desserts verkauft. Die Logik ist immer dieselbe: Die Kategorie beschreibt den Betrieb als Ganzes.
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Hauptkategorie und weitere Kategorien
Jedes Profil braucht genau eine Hauptkategorie, Google nennt sie primäre Kategorie. Weitere Kategorien sind freiwillig. Google erlaubt bis zu neun, empfiehlt aber nur so viele, wie Ihr Betrieb tatsächlich ist.
Die Hauptkategorie beschreibt Ihr Kerngeschäft. Sie ist die wichtigste Entscheidung in diesem Bereich, weil sie bestimmt, als was Google den Betrieb in erster Linie einordnet. Die weiteren Kategorien sind für echte zusätzliche Geschäftsbereiche gedacht. Google nennt als Beispiel ein Lebensmittelgeschäft mit eigener Bäckerei und Feinkosttheke: Hauptkategorie „Lebensmittelgeschäft“, weitere Kategorien „Bäckerei“ und „Feinkost“.
Die Grenze von neun weiteren Kategorien nennt Google in der Hilfe zum Massenupload von Profilen. Das ist eine Obergrenze, kein Ziel. Wer die Liste auffüllt, um bei mehr Suchen zu erscheinen, verstößt gegen die Vorgabe, so wenige Kategorien wie möglich zu wählen.
Was der Betrieb konkret anbietet, tragen Sie unter Leistungen oder Produkten ein. Google schlägt dort Leistungen vor, die auf Ihren Unternehmenstyp zugeschnitten sind, und erlaubt eigene Einträge. Mehr dazu im Artikel Produkte und Leistungen im Profil.
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Welche Funktionen von der Kategorie abhängen
Google nennt in seiner Hilfe drei Beispiele: Hotels können Hotelkategorie und Ausstattung angeben, Restaurants Links für Bestellung, Reservierung und Speisekarte sowie die Speisekarte selbst, Betriebe aus Gesundheit und Schönheit eine Buchungsschaltfläche und ein Leistungsverzeichnis.
| Bereich | Was die Kategorie freischaltet | Was Sie prüfen sollten |
|---|---|---|
| Hotels | Hotelkategorie (Sterne) und Hotelausstattung | Ob die Ausstattung vollständig und richtig eingetragen ist |
| Restaurants | Links für Onlinebestellung, Reservierung und Speisekarte, Speisekarte direkt im Profil | Ob die Links auf die passende Seite führen und die Speisekarte aktuell ist |
| Gesundheit und Schönheit | Schaltfläche zum Buchen, Leistungsverzeichnis | Ob der Buchungslink funktioniert und die Leistungen stimmen |
Auch die angebotenen Leistungsvorschläge und Attribute hängen vom Unternehmenstyp ab. Wählen Sie die Kategorie deshalb nach dem, was Ihr Betrieb ist, und nicht nach einer Funktion, die Sie gern hätten. Welche Merkmale Sie im Profil angeben können und welche zutreffen müssen, steht im Artikel Attribute richtig nutzen.
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So finden Sie die passende Kategorie
Beschreiben Sie Ihren Betrieb in einem Satz, suchen Sie dann im Kategoriefeld Ihres Profils nach mehreren Begriffen und wählen Sie den genauesten Treffer. Die sichtbaren Labels vergleichbarer Betriebe in Google Maps helfen beim Abgleich, ersetzen aber nicht Googles Regeln.
Schritt 01
Den Ist-Satz schreiben
„Unser Betrieb ist eine …“. Was danach steht, ist der Kandidat für die Hauptkategorie. Was mit „hat“ oder „bietet auch“ beginnt, gehört meist in Leistungen oder Attribute.
Schritt 02
Im Profil suchen
Tippen Sie im Feld „Primäre Kategorie“ mehrere Begriffe ein: den allgemeinen Begriff, die Fachrichtung, den Stil. Die Liste zeigt nur, was Google tatsächlich anbietet.
Schritt 03
Den genauesten Treffer wählen
Nehmen Sie den spezifischsten Eintrag, der auf das Kerngeschäft zutrifft. Ist keiner genau, nehmen Sie den nächstpassenden allgemeinen.
Schritt 04
Vergleichbare Betriebe ansehen
In Google Maps steht unter dem Namen vergleichbarer Betriebe ein Label. Es zeigt, welche Bezeichnungen es gibt. Übernehmen Sie nichts, das auf Sie nicht zutrifft.
Schritt 05
Weitere Kategorien prüfen
Für jeden Kandidaten gilt der Ist-Satz. Ist der Bereich eigenständig mit eigenem Kundenverkehr, braucht er ein eigenes Profil.
Mit welchen Begriffen Ihre Kunden suchen, zeigt die Methode aus Local SEO Keywords finden. Diese Begriffe helfen bei der Suche in der Kategorienliste, landen aber in Leistungen und auf der Website, nicht im Namen. Wie Sie Wettbewerber im Ort systematisch vergleichen, steht in der Konkurrenzanalyse für Google Maps.
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Beispiele für typische Betriebe in DACH
Die folgende Tabelle zeigt Beispiele, wie die Auswahl für fünf verbreitete Betriebsarten aussehen kann. Die genaue Bezeichnung einer Kategorie prüfen Sie immer selbst in der Liste Ihres Profils, denn Google kann Bezeichnungen ändern.
| Betrieb | Suchbegriff für die Hauptkategorie | Weitere Kategorie nur, wenn | Gehört nicht in die Kategorien |
|---|---|---|---|
| Hotel oder Pension | „Hotel“, „Pension“ und die Unterkunftsart, die Ihren Betrieb am genauesten beschreibt | Ein weiterer Bereich als eigenes Geschäft zutrifft, ohne eigenen Eingang und eigenen Kundenverkehr | Pool, Sauna, Frühstück (Ausstattung). Ein Restaurant mit eigenem Gästeverkehr bekommt in der Regel ein eigenes Profil |
| Zahnarztpraxis | „Zahnarzt“ oder die Fachrichtung, falls sich die Praxis darauf beschränkt | Die Praxis tatsächlich auch als weitere Fachrichtung arbeitet | Einzelne Behandlungen wie Zahnreinigung oder Implantate (Leistungen) |
| Elektrobetrieb | „Elektriker“ und genauere Begriffe für Ihren Schwerpunkt | Sie zum Beispiel zusätzlich ein Ladengeschäft mit Verkauf betreiben | Notdienst, Smart Home, Wallbox-Montage (Leistungen und Öffnungszeiten) |
| Restaurant | Die Küche oder Form, etwa „italienisches Restaurant“, statt nur „Restaurant“ | Der Betrieb zum Beispiel auch eine eigenständige Bar ist | Terrasse, vegetarische Gerichte (Attribute, Speisekarte). Nur Abholung und Lieferung: Liefer- oder Mitnahme-Kategorie statt Restaurant |
| Steuerberatung | „Steuerberater“ | Die Kanzlei als Betrieb auch etwas anderes ist, nicht nur eine Leistung anbietet | Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss, Existenzgründung (Leistungen) |
Branchenartikel mit dem ganzen Bild: Local SEO für Hotels, Local SEO für Ärzte und Praxen, Local SEO für Handwerker, Local SEO für Restaurants und Local SEO für Steuerberater. Für Praxen gibt es außerdem eine Übersicht auf Englisch: Local search for practices (englische Seite).
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Gemeinsame Standorte und Filialen
Liegt ein Betrieb in einem anderen, beschreibt jedes Profil nur die eigene Tätigkeit. Bei Filialen verlangt Google, dass alle Standorte denselben Namen und dieselben Kategorien für dieselben Leistungen nutzen.
Google nennt als Beispiel ein Café in einer Buchhandlung: Das Café wählt „Café“, die Buchhandlung bleibt bei „Buchhandlung“. Restaurants in Hotels, Apotheken in Supermärkten oder Tankstellen neben Supermärkten sollten laut Richtlinien in der Regel eigene Profile mit eigenem Namen haben.
Für Ketten und Betriebe mit mehreren Standorten gilt: gleicher Name, gleiche Kategorien, solange dieselben Leistungen angeboten werden. Hat eine Marke Unterbereiche, bekommt jeder Bereich seinen eigenen, einheitlichen Kategoriensatz. Wie Sie mehrere Standorte sauber verwalten, beschreibt der Artikel Mehrere Standorte im Unternehmensprofil.
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Kategorie ändern: Ablauf und erneute Bestätigung
Sie ändern Kategorien unter „Profil bearbeiten“ beim Punkt „Unternehmenskategorie“. Google weist darauf hin, dass Sie Ihr Unternehmen nach einer neuen oder geänderten Kategorie eventuell noch einmal bestätigen müssen.
- Rufen Sie Ihr Unternehmensprofil auf und wählen Sie Profil bearbeiten.
- Wählen Sie neben „Unternehmenskategorie“ die Option Bearbeiten.
- Geben Sie im Feld „Primäre Kategorie“ einen Begriff ein und wählen Sie eine Kategorie aus der Liste.
- Fügen Sie über Weitere Kategorie hinzufügen zusätzliche Kategorien hinzu oder entfernen Sie unpassende mit Entfernen.
- Klicken Sie auf Speichern.
Fordert Google eine erneute Bestätigung an und sie klappt nicht, hilft der Artikel Verifizierung fehlgeschlagen. Wenn Sie nach einer Änderung plötzlich nicht mehr gefunden werden, gehen Sie die Schritte aus Ranking plötzlich verschwunden durch. Ob eine Änderung wirkt, messen Sie mit dem Raster aus dem Leitfaden Google-Maps-Ranking verbessern.
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Häufige Fehler bei Kategorien
Die meisten Probleme entstehen, wenn Kategorien wie Suchbegriffe behandelt werden: zu viele, zu allgemeine oder Kategorien für Ausstattung und Einzelleistungen. Alle diese Fehler widersprechen Googles Richtlinien.
| Fehler | Was stattdessen gilt |
|---|---|
| Neun weitere Kategorien „zur Sicherheit“ | So wenige wie möglich, nur was der Betrieb ist |
| Allgemeine Hauptkategorie, obwohl es eine genaue gibt | Den spezifischsten passenden Eintrag wählen |
| Kategorie für Ausstattung (Pool, Parkplatz, Terrasse) | Attribute und Beschreibung nutzen |
| Eine Kategorie je Leistung | Leistungen im Feld für Leistungen eintragen |
| Kategorie eines eigenständigen Bereichs im Hauptprofil | Eigenes Profil für den Bereich mit eigenem Kundenverkehr |
| Filialen mit unterschiedlichen Kategorien für dieselben Leistungen | Einheitlicher Kategoriensatz über alle Standorte |
Falsche Kategorien bei Wettbewerbern, etwa um Suchen abzugreifen, die nicht zum Betrieb passen, können Sie bei Google als Änderung vorschlagen. Wie Sie solche Fälle erkennen und melden, steht im Artikel Spam in Google Maps erkennen.
Fragen
Häufige Fragen
Wie viele Kategorien kann ich im Google-Unternehmensprofil wählen?
Eine Hauptkategorie ist Pflicht. Dazu kommen laut Googles Hilfe bis zu neun weitere Kategorien. Google verlangt aber, so wenige Kategorien wie möglich zu verwenden. Die Obergrenze ist also kein Ziel.
Kann ich eine eigene Kategorie anlegen?
Nein. Google schreibt, dass das Erstellen einer eigenen Kategorie nicht möglich ist. Fehlt die genaue Kategorie, wählen Sie eine allgemeinere, die zutrifft, und beschreiben das Besondere in Leistungen, Beschreibung und auf Ihrer Website.
Muss ich mein Profil nach einer Kategorieänderung neu bestätigen?
Möglicherweise. Google weist darauf hin, dass Sie Ihr Unternehmen nach einer neuen oder geänderten Kategorie eventuell noch einmal bestätigen müssen. Planen Sie Änderungen deshalb bewusst und nicht nebenbei.
Darf ich Kategorien wählen, um bei mehr Suchen zu erscheinen?
Nein. Google untersagt, Kategorien als Keywords oder zur Beschreibung von Merkmalen zu nutzen. Eine Kategorie muss beschreiben, was der Betrieb ist. Für weitere Suchbegriffe sind Leistungen, Beschreibung und Website da.
Was mache ich, wenn mein Hotel auch ein Restaurant hat?
Ist das Restaurant vor allem für Hausgäste da, bleibt das Hotel ein Hotel. Hat das Restaurant eigenen Gästeverkehr von außen, sollte es laut Googles Richtlinien in der Regel ein eigenes Profil mit eigenem Namen bekommen.
Was kostet es, die Kategorien prüfen zu lassen?
Die Kategorien sind Teil des Profil Quick-Fix für 79 €, bei dem wir Ihr Unternehmensprofil prüfen und die wichtigen Felder korrigieren. Die vollständige Profil-Optimierung kostet 390 €. Der Umfang steht vor dem Start fest.
Quellen
- Unternehmenskategorie verwalten
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Richtlinien für die Darstellung Ihres Unternehmens bei Google
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Tabelle für den Massenupload von Unternehmensprofilen erstellen
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Tipps zur Verbesserung des lokalen Rankings bei Google
Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Dienstleistungen in Ihrem Unternehmensprofil verwalten
Google Unternehmensprofil-Hilfe
Wir nennen nur Zahlen, die wir belegen können. Wo es keine verlässliche Zahl gibt, beschreiben wir die Methode. Fehler gefunden? Schreiben Sie an info@localdominate.org.